Veranstalter sind die Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) sowie der Berufsverband deutscher Anästhesisten e. V. (BDA).
Für Ärztinnen und Ärzte aus dem Bereich der Intensivmedizin gehört die Behandlung von Organversagen zu den wichtigsten täglichen Aufgaben. Wenn die Organe eines Patienten nicht mehr richtig arbeiten oder gar aussetzen, kann die moderne Medizin nahezu alle Organfunktionen ersetzen. Künstliche Beatmung und Dialyse sind zwei bekannte Verfahren, mit denen Patienten mit Organversagen regelhaft geholfen wird. Doch so selbstverständlich solche Verfahren in der heutigen Zeit scheinen: Für Ärztinnen und Ärzte, die jeden Tag auf diesem Gebiet arbeiten, ergeben sich viele Fragen: Wie kann ich den Patienten von der künstlichen Beatmung entwöhnen? Welchen Therapieweg kann ich statt der Dialyse wählen? Darf ich die Maschinen einfach abschalten?
Ausgewiesene Experten des UKS und des Universitätsklinikums Aachen konnten für Vorträge gewonnen werden und stehen für die Beantwortung von Fragen bereit. Sie referieren u. a. über Beatmung und Beatmungsentwöhnung, Dialyseverfahren sowie die aktuelle Therapie von Leberversagen und der Bedeutung der Kühlung für die Neugeborenenreanimation. Darüber hinaus wird in einem Vortrag dargestellt, wann und wie auch in der Intensivmedizin aufgegeben werden muss – wann nicht mehr weiter therapiert werden kann und wie man mit Patienten und Angehörigen umgeht.
Das vollständige Programm finden Sie hier.
Kontakt:
Prof. Thomas Volk
Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin
und Schmerztherapie
Universitätsklinikum des Saarlandes
Gebäude 57
66421 Homburg
Tel.: 0 68 41 / 16 - 2 24 85
Fax: 0 68 41 / 16 - 2 25 89
E-Mail: thomas.volk @uks.eu
