Neben den klassischen Hilfsmitteln wie Brille und Kontaktlinsen gibt es weitere Möglichkeiten, eine Fehlsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung zu korrigieren. Am Zentrum für Refraktive Chirurgie der Augenklinik des UKS können diese Augenerkrankungen mit speziellen Methoden beseitigt werden.
Klinikdirektor Prof. Dr. Berthold Seitz und die Referenten erklären den technisch-medizinischen Hintergrund der LASIK-Methode, dem bislang modernsten und sichersten Laser-Verfahren zur Korrektur von Kurz- bzw. Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung. Die Besucher erfahren, wie eine Voruntersuchung abläuft und welche Patienten für diese Operationstechnik in Frage kommen. Daneben erläutern die Mediziner die Linsenchirurgie, bei der künstliche Linsen in das Auge eingebracht werden. Eine Methode zur Behandlung der Augenkrankheit Keratoconus, bei der sich die Hornhaut des Auges verdünnt und zu einem Kegel verformt, wird ebenfalls vorgestellt: Mit sogenannten Intacs (Kunststoffringsegmente, die in die Hornhaut implantiert werden) kann man unregelmäßige Verformungen begradigen.
Neben den medizinischen Informationen bietet die Augenklinik ihren Besuchern an diesem Abend die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der refraktiven Einheit zu besichtigen und Voruntersuchungstermine zu vereinbaren.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Kontakt
Prof. Dr. Berthold Seitz
Direktor der Klinik für Augenheilkunde
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrberger Straße
66421 Homburg / Saar
Telefon 0 68 41 / 16 - 2 23 87
Fax 0 68 41 / 16 - 2 24 00
E-Mail berthold.seitz @uks.eu
Weitere Informationen auf www.uks.eu/augenklinik
und unter www.unilasik-homburg.de
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